logo pg Hl. Franziskus im Maintal
"Nichts ist unmöglich!?" ging in die zweite Runde – Der zweite Gottesdienst im Rahmen der Staffel "Kirche für Alle" der evangelischen und katholischen Gemeinden aus Zell, Margetshöchheim und Erlabrunn beleuchtete die andere Seite den "Unmöglich-Seins". Wann ist jemand oder etwas unmöglich?

In der Geschichte von Maria und Marta bekommt das Wort "unmöglich" eine ganz andere Bedeutung. 

Nach dem Zusammenruf mit unserem "JIngle" (zum Anhören s.u. unter Hören) der Einführung, einem Begrüßungs-Rhythmical (zum Anschauen s.u. unter Filme), fetzigen Liedern und dem Anspiel der Geschichte ging es wieder in die verschiedenen Katechesengruppen. Die Jugendgruppe machte diesmal scheinbar Unmögliches wahr und schrumpfte Schlüsselanhänger mit dem Kirche-für-Alle-Logo. Die Erwachsenen konnten zu schönen Klavierklängen anhand verschiedener Bibelübersetzungen die Geschichte vertiefen. Die Kindergartenkinder haben die Geschichte noch einmal mit Figuren nachgestellt.

Wieder zusammen in der Kirche konnte jeder seine ganz persönliche Bitte für sich formulieren und dann z.B. als Klage auf einem kleinen Zettelchen in die Klagemauer stecken, mit einem Körnchen Weihrauch gedanklich nach oben steigen lassen oder eine Kerze entzünden.

Und am 25.3. geht's dann in die letzte Runde: Am Palmsonntag steht der EInzug von Jesus in Jerusalem im Mittelpunkt - mit Sicherheit wieder mal aus ganz anderen Perspektiven beleuchtet. Bist Du mit dabei?
Ab 10:00 Uhr werkeln wir vor der Kirche Palmbuschen, der Gottesdienst beginnt dann 30 Minuten später.

Allgemeines zu unserem Projekt "Kirche für Alle" 

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